WILLKOMMEN BEI DER MIT im Ennepe-Ruhr-Kreis



Aktuelles aus der MIT Ennepe Ruhr

Auf dieser Seite stellen wir Ihnen die aktuellen Ereignisse und Aktivitäten der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung MIT Ennepe Ruhr vor.

 

 

 

 

 

 



16/04 2015:
Neuwahlen der MIT Ennepe-Ruhr



Vorstand Kreisverband MIT Ennepe-Ruhr


18/03 2015:
Marcel Sievers neuer Stadtverbandsvorsitzender MIT Herdecke



Der MIT Kreisverband Ennepe Ruhr gratuliert dem neuen Vorsitzenden sehr herzlich.

Herr Sievers ist Gesellschafter-Geschäftsführer der Dolphin Diamond GmbH in Herdecke.

marcel.sievers@dolphin-diamond.com

www.dolphin-diamond.com

 

 

 

 


11/03 2015:
MIT EN Kreisvorstand tagte in Witten



Am 12. März 2015 tagte der MIT Kreisvorstand Ennepe-Ruhr in Witten.

Im Mittelpunkt standen die Vorbereitung der Mitgliederversammlung am 16. April 2015 einschl. der Vorstandsneuwahlen sowie eine intensive politische Diskussion  zu Themen wie 

- Grunderwerbssteuererhöhung

- Überbürokratisierung beim Mindestlohn

- Bürokratieabbau in NRW

- Bildungspolitische Finanzierungsmodelle

 

 


18/01 2015:
Phlipp Mißfelder als MIT-Chef im Ruhrgebiet wiedergewählt Hattinger und Sprockhöveler mit im Vorstand



von li: Dr. Linssen, MdB Mißfelder, Ehrenvors. Müller, MIT-Kreisvorsitzender Prof. Dr. Störtkuhl


 

 

Unter Leitung des MIT Landesvorsitzenden Hendrik Wüst MdL wählten die 41 Delegierten auf der Bezirksversammlung der MIT Ruhr in der Henrichshütte Hattingen am 14. Januar 2015 Philpp Mißfelder mit 98% der Stimmen erneut zu ihrem Bezirksvorsitzenden.

Zu einem seiner Stellvertreter wurde der Hattinger und Kreis MIT-Vorsitzende Prof. Dr. Klemens Störtkuhl gewählt. Aus Sprockhövel gehören dem Vorstand MIT-Ruhr an Herr Dr. Klaus Befelein als Schriftführer und Herr Dr. Hans-Joachim Lauber als Beisitzer.

Hauptthema der Bezirksversammlung waren neben den Vorstandsneuwahlen die Frage zur Zukunft des Öffentlichen Personen Nahverkehrs (ÖVPN) im Ruhrgebiet sowie die Debatte um den Regionalverband Ruhr (RVR). Störtkuhl forderte mehr Zusammenarbeit im Ruhrgebiet zur Stärkung der wirtschaftlichen Potenziale in der Region.“ Dies setzt allerdings die Abkehr von einem Kirchturmdenken in manchen Kommunen voraus.“

Als Festredner referierte der Finanzvorstand  der RAG Stiftung und frühere Finanzminister des Lande NRW, Herr Dr. Helmut Linssen zum Thema: “Die RAG Stiftung und ihre Mittelstandsbeteiligungen.“

Immerhin erfüllt die RAG Stiftung ab 2019 den sogen. „Ewigkeitsvertrag“ mit jährlich ca. 220 Mio € zum Ausgleich der Folgekosten im Steinkohlebergbau.

 

 

 

 


13/01 2015:
MIT Kreisverband Ennepe Ruhr Gastgeber für die Bezirksversammlung der MIT Ruhr



Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Dr. Helmut Linssen


Der MIT Kreisvorsitzende Prof. Dr. Klemens Störtkuhl konnte im Restaurant Henrichs, Hattingen, die Delegierten und Gäste der Bezirksversammlung MIT Ruhr begrüßen. Den Neuwahlen zum Bezirksvorstand folgte der Neujahrsempfang der MIT Ruhr mit Herrn Dr. Helmut Linssen, Staatsminister a.D., zum Thema der Aufgabenstellung der RAG Stiftung.

 

 

 

 



Allen MIT-Streitern ein gutes Neues Jahr



irgendwo im Ennepe-Ruhr-Kreis .....



 Der Vorstand der MIT Ennepe-Ruhr wünscht für das Neue Jahr Energie und Gesundheit und glückliche Tage in Selbstbestimmung, begleitet von Idealen und Zielen.

 

 

 

 

 

               

    

 

 

 

 


Mythen-Fakten-Materialien

Wichtige Informationen zum TTIP unter

http://www.cdu.de/ttip/?utm_source=rss&utm_medium=rss&utm_term=rss&utm_content=rss&utm_campaign=rss

 

 

 


Perspektiven 2015



Foto bitte anklicken


Liebe MIT Streiter,
ich möchte Ihnen eine schöne, restliche Adventszeit wünschen sowie ein paar besinnliche und geruhsame Weihnachtsfeiertage.

Für die politische Zusammenarbeit mit Ihnen sowie Ihren Beiträgen und Ideen bedanke ich mich recht herzlich. Viele der Anregungen haben wird umsetzten können, für andere kämpfen wir noch. Neben den politischen Ereignissen im zurückliegenden Zeitraum sind Gesundheit und die Ruhe eine wichtige Voraussetzung dafür, um sich im neuen Jahr auf neue Aufgaben konzentrieren zu können. Denn wir haben bei weitem noch nicht alles erreicht.

Die zurückliegende Arbeit der MIT ist aber sehr erfolgreich verlaufen. Wir konnten uns auf Landesebene politisch durchsetzen (Vertretung bei den „Freien Berufen“; Hochschulpolitik) und waren erfolgreich, um z.B. die „Steuerbremse“ über die Landespolitik auf die Bundesebene nach vorne zubringen.

Auf Kreisebene schärfen wir aktuell unsere wirtschaftspolitische Kompetenz. Dazu haben wir uns nun erstmalig mit den benachbarten Verbänden der MIT Bochum und Dortmund vernetzt und sind im regem Austausch mit ihnen. Für 2015 werden wir zusammen politische Pflöcke setzten, um den Standort „Ruhr“ wirtschaftspolitisch weiter nach vorne zu bringen. Dazu werden wir gemeinsame Veranstaltungen im kommenden Jahr durchführen mit den Schwerpunkten „Wirtschaftspolitik als regionale Herausforderung“, „Vermessungsmaßnahmen zur Infrastruktur“ und „kommunale Steuerpolitik“, zu denen ich Sie zum gegebenen Zeitpunkt einladen werde. Im neuen Jahr sind Ihre innovativen Ideen und Vorschläge wieder gefragt, die wir herzlich gern aufgreifen und möglichst umsetzten werden.

Ich wünsche Ihnen besinnliche Festtage, alles Gute und viel Erfolg im kommenden Jahr.

Prof. Dr. Klemens Störtkuhl

 

zum Text bitte anklicken

 

 

 


Termine der MIT Ennepe-Ruhr


19/12 2014:
Termine Vorstandssitzungen MIT-EN 2015



Zum Protokoll BILD ANKLICKEN


Zur Planungssicherheit hat der Kreisvorstand nachstehende Termine festgelegt. Einladung unter Nennung von Ort und Zeitpunkt erfolgen gesondert.

Termine:

14.1. Hattingen, Henrichs, Bezirksdelegiertenversammlung MIT Ruhr,18:30 Uhr
18.2. politischer Aschermittwoch zusammen mit der Frauenunion in Hattingen bei Diergardt ,Einladungen folgen

erweitertere Vorstandssitzung jeweils 19:00Uhr (Ort wird vorab mit TO bekannt gegeben):

12.3.
16.4.
14.5.
11.6.
9.7.
24.9.
22.10.
19.11.
10.12.

Ich bitte Sie diese Termine bereits heute schon fest mit einzuplanen
Mit besten Grüßen
Klemens Störtkuhl

ZUM PROTOKOLL der Kreisvorstandssitzung am 17.12.2014 bitte anklicken

 

 

 

 

 


26/11 2014:
Zu Gast im Ambulanticum



Am 27. November 2014 trafen sich Vorstand, Mitglieder und Interessierte des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises EN im ambulanten Therapiezentrum für neurologische Erkrankungen auf Einladung der Geschäftsführer Frau Marion Schrimpf und Dr. Bernd Krahl im Ambulanticum, Herdecke.

Herr Dr. Krahl, Zahnarzt, selbst durch einen Schlaganfall Betroffener, vermittelte eindrucksvoll seinen unbändigen Willen zu überleben und sich in Selbstbestimmung in das Arbeits-und Sozialleben zurück zu arbeiten.

 

 

Info bitte anklicken

 

 

 


24/11 2014:
Die "FREIEN BERUFE" wählen ihre Vertreter



38 Mitgliedsverbände der Freien Beruf NRW wählten für 4 Jahre ihre Führungsspitze.

Dabei aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis: Dr. Klaus Befelein, Sprockhövel, als stellvertretender Landesvorsitzender

 

 

Überschrift oder Bild oder INFO anklicken

 

 

 

 


18/11 2014:
Neuer Vorstand im GPA NRW

MdB Jens Spahn ist stellv. Vorsitzender und aus der MIT EN Herr Dr. Klaus Befelein neues Beiratsmitglied im Gesundheitspolitischen Arbeitskreis NRW.

Zu den Gründungsmitgliedern des GPA NRW zählen u.a. der Gesundheitsminister Hermann Gröhe und der Staatssekretär Karl-Josef Laumann.

 


Zum Bericht anklicken

 

 

 


07/11 2014:
"Schuldenfreie Kommunen: eine Illusion"



Foto by Simon Nowak

Gut besuchte Veranstaltung der MIT EN in Gevelsberg
Zum Thema "Schuldenfreie Kommunen: eine Illusion" veranstaltete die Mittelstandsvereinigung Ennepe-Ruhr am Donnerstag im Alten Postwagen in Gevelsberg einen Diskussionsabend. Eberhard Kanski vom Bund der Steuerzahler NRW referierte zuvor sehr kompetent über Steuerverschwendung, mangelnden Sparwillen und Fehlentwicklungen bei politischen Finanzentscheidungen. Dies ziehe sich aber von den Kommunen über die Länder bis hin zum Bund. Nur sehr wenige Städte in NRW haben die Schuldenfreiheit erlangt. Dazu gehört hier im Kreis die Stadt Breckerfeld, deren Bürgermeister Klaus Baumann  ebenfalls anwesend war. Er berichtete von konsequenten Sparkonzepten in seiner Stadt deren Umsetzung von den Bürgerinnen und Bürger toll mitgetragen wurden.
Sein weiteres Statement: Die Schulden, die die Kommune heute aufnimmt, sind die Steuererhöhungen von morgen.
Am langen Ende habe es sich gelohnt. Breckerfeld hat heute mit Abstand die niedrigsten Steuerhebesätze im Ennepe-Ruhr-Kreis.
Prof. Dr. Klemens Störtkuhl betonte in seiner Eigenschaft als Vorsitzender der MIT EN, dass im Ennepe-Ruhr-Kreis bei den Städten die Schmerzgrenze der Steuerbelastungen erreicht sei. Es muss verhindert werden, dass Unternehmen wegen zu hoher Belastungen abwandern, oder neue Unternehmen
erst gar nicht ansiedeln.  Auch seien die Belastungen hinsichtlich der Grundsteuer für viele Mieter am oberen Ende angekommen.
Der MIT und CDU Vorsitzende aus Gevelsberg, Wieland Rahn, merkte an, dass ein generelles Umdenken bei den Haushaltsgestaltungen der
Kommunen immer notwendiger werden wird. Weiter so wie bisher wird es bald nicht mehr geben. Spätestens bei steigenden Zinsen oder bei einer
erneuten Wirtschaftskrise werden die Politiker gezwungen sein alles auf den Prüfstand zu stellen. Es muss wieder das in der Gemeindeordnung vorgeschriebene
Prinzip der Reihenfolge Einzug halten. Erst zahlen die, die die Leistungen in Anspruch nehmen, dann müssen Sparmöglichkeiten gesucht werden bevor man
wieder einen Kredit aufnimmt, so Rahn weiter. Auch das Thema Konnexitätsprinzip wurde angesprochen; Insbesondere der Bund ist zumindest auf einem richtigen Weg, aber vom Land NRW wird in dieser Hinsicht einiges kommen müssen.

 

DER VORTRAG ALS PDF (AUCH ÜBERSCHRIFT ODER BILD ANKLICKEN)

 

 

 

 

 


04/11 2014:
Steuerbremse muss kommen!



Dr. Brauksiepe(Kreisvorsitzender CDU) und Prof. Dr. Störtkuhl (MIT-Kreisvorsitzender-Foto ) für die Steuerbremse -
der Ennepe-Ruhr-Kreis zeigt Geschlossenheit


Die CDU Deutschlands spricht sich für die Einführung einer Steuerbremse aus, um die heimlichen Steuererhöhungen durch die kalte Progression zu beseitigen. Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion wird aufgefordert, einen Gesetzesentwurf zu erarbeiten und noch in der aktuellen Wahlperiode in den Deutschen Bundestag einzubringen. Die Unionsfraktionen in den Ländern werden aufgefordert, entsprechende Anträge in die Landesparlamente einzubringen und eine Initiative im Bundesrat zu starten. Die Bestandteile der Steuerbremse:
 
1.       Künftig muss eine automatische jährliche Anpassung des Einkommensteuertarifes an die Inflation erfolgen („Tarifindex“). Die Steuerbremse soll neben der Schuldenbremse den Rahmen für künftige Finanzpolitik bilden. Die Schuldenbremse muss dabei uneingeschränkt eingehalten werden.
 
2.       Die Steuerbremse muss gesetzlich fest verankert werden, damit ein beliebiges Aussetzen des Automatismus durch die Politik verhindert wird. Nur in besonderen Haushaltsnotlagen soll der Bundestag mit Zustimmung des Bundesrates den Automatismus für ein Jahr aussetzen können.
 
3.       Der Start zur Einführung der Steuerbremse muss noch in der aktuellen Wahlperiode erfolgen. Das Gesetz muss 2015 beschlossen und zum 1.1.2016 oder spätestens zum 1.1.2017 haushaltswirksam werden.
 
4.       Die Finanzminister in Bund und Ländern sollen sich verpflichten, die Zuwächse aus der kalten Progression in der mittelfristigen Finanzplanung nicht mehr zu berücksichtigen.
 
5.       Eine „Gegenfinanzierung“ der Steuerbremse durch Steuererhöhungen an anderer Stelle lehnen wir ab.
 
Begründung:
 
Die heimliche Steuererhöhung durch die kalte Progression ist ungerecht. Sie führt dazu, dass vielen Steuerzahlern unter dem Strich weniger Kaufkraft als im Jahr vor der Lohnerhöhung bleibt. Zu der Beseitigung dieser Ungerechtigkeit hat sich die Union in vielen Beschlüssen und Wahlprogrammen verpflichtet. Es gilt Wort zu halten und diese Forderung mit konkreten politischen Maßnahmen zu untermauern. Die Steuerbremse muss noch in dieser Wahlperiode in Angriff genommen und kassenwirksam werden. Bei der Einführung der Steuerbremse darf es nicht um eine einmalige Einkommensteueranpassung gehen. Mit der Steuerbremse muss ein Automatismus zur regelmäßigen Anpassung des Einkommensteuertarifs an die Inflation festgeschrieben werden, damit die kalte Progression dauerhaft
abgeschafft wird. Unser Versprechen „keine Steuererhöhung“ muss auch für die heimlichen Steuererhöhungen durch die kalte Progression gelten. Die Steuerbremse bedeutet eine Verringerung der Mehreinnahmen, die für den Staat leistbar sein muss. Das Geld aus der kalten Progression steht dem Staat nicht zu. Je geringer die Inflationsrate, desto geringer die Einnahmeausfälle des Staates. Sofern sich
finanzielle Spielräume im Bund ergeben, könnte der Bund die Mindereinnahmen im Einstiegsjahr sogar vollumfänglich übernehmen, um Länder und Gemeinden nicht unerwartet zu belasten.

 

 

 

 

 

 


Stärkung einer Region im Wandel



Frau Claudia Gah, CDU Fraktion Witten
Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, MIT-Chef EN


Die Ruhr-Universität Bochum pflegt seit vielen Jahren Kooperationen mit Unternehmen der Region. Diese sollen in den nächsten Jahren ausgebaut und auf eine Vielzahl anderer Unternehmen ausgeweitet werden. Sowohl der Wissens- und Technologietransfer als auch der Fachkräftemangel sind wesentliche Gründe für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Ruhr-Universität und der Region. Vor diesem Hintergrund stellte Prof. Weiler das Konzept der Ruhr-Universität für erfolgversprechende Kooperationen vor. FactoryWorld- hochinteressante Veranstaltung, Initiative MIT-Ennepe Ruhr (Prof.Dr. Klemens Störtkuhl) und Frau Claudia Gah (CDU Fraktion Witten). MIT dabei Referenten aus der Karrierewerkstatt der Deutschen Edelstahlwerke Herr Wolfgang Kowalczyk und aus der Akademie der Ruhruniversität Herr Dr. Tobias Schlauch. Eine hervorragende Veranstaltung mit Fortsetzungsanspruch !!


von li: MIT-Vorstand Dr. Hans-Joachim Lauber, Hans-Jürgen Kokot






von li: RUB Rektor Prof. Dr.Dr. Elmar W. Weiler,Armin Schulz, Leiter der Ruhruni Akademie, Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Fraktionsvorsitzender CDU Ruhrparlament Mitschke


18/10 2014:
Bezirksvorstand MIT Ruhr tagte am Samstag 18.10.14 in Mülheim/Ruhr



von li: MIT Vorsitzende Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Hattingen, und David J. Finger, Dortmund

Mit dabei aus der MIT EN: Vorsitzender Prof. Dr. Klemens Störtkuhl und die Vorstandskollegen          Dr. Hans Joachim Lauber und Dr. Klaus Befelein.

Vorsitzender Philipp Mißfelder, MdB, begrüßte die zahlreich erschienenen Bezirksvorstandsmitglieder, darunter Frau Marie-Luise Dött, MdB, sowie Frau Ina Schnarrenbach, MdL NRW.

Die MIT muss mit ihrer wirtschaftlichen Kompetenz sowie mit ihrem wirtschaftspolitischen Forderungskatalog deutlicher Position beziehen- so der einvernehmliche Auftrag des MIT Ruhr-Bezirksvorstandes an den CDU-Bezirksparteitag und an den CDU-Bundesparteitag.

Peter Beyer, MdB, und Berichterstatter der CDU/CSU-Fraktion, beschäftigte die öffentliche Gästerunde mit dem Thema TTIP /Transatlantic Trade and Investment Partnership.

 

 

 

 

 




von li: Dr. Hans Joachim Lauber, Sprockhövel und der stellv. Bezirksvorsitzende Ruhr Friedhelm Müller




von li: Peter Beyer, MdB; Frau Ina Schnarrenbach, MdL und David J. Finger, MIT-Vors. Dortmund




Philipp Mißfelder, MdB und Vorsitzender der MIT Ruhr


18/10 2014:
Gesundheitspolitischer Arbeitskreis GPA EN mitten im Thema "Ärztemangel"



GPA Vorsitzender Dr. Klaus Befelein stellt der Medizinischen Versorgung in Sprockhövel ein gutes Zeugnis aus, warnt allerdings vor zukünftigen Problemen und nimmt auch die Kommune in die Pflicht.

 

 

 

 

 


22/10 2014:
Stärkung einer Region im Wandel



Eine gemeinsame Veranstaltung von
MIT- Ennepe- Ruhr
Akademie der Ruhruniversität
CDU-Fraktion Witten


Die Ruhr-Universität Bochum pflegt seit vielen Jahren Kooperationen mit Unter- nehmen der Region. Diese sollen in den nächsten Jahren ausgebaut und auf eine Vielzahl anderer Unternehmen ausgeweitet werden. Sowohl der Wissens- und Technologietransfer als auch der Fachkräftemangel sind wesentliche Gründe für eine verbesserte Zusammenarbeit zwischen Ruhr-Universität und der Region. Vor diesem Hintergrund stellt Prof. Weiler das Konzept der Ruhr-Universität für erfolgversprechende Kooperationen vor. Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

bitte zur Einladung anklicken

 

 


27/09 2014:
Renaturierung der Ruhr verschlingt EU-Millionen



Prof. Dr. Klemens Störtkuhl
Kreisvorsitzender MIT Ennepe-Ruhr


Ökosystem "renaturieren" anstatt Strasse zu reparieren ???

 

Das Land NRW ist auf Grund der Wasserrahmenrichtlinie der EU nun verpflichtet, bis 2015 Maßnahmen zu ergreifen, die zur Verbesserung der Qualität von Oberflächengewässern führen. Diese Maßnahmen sind überfällig und wurden bislang von den Landesregierungen und zuletzt von der Rot-Grünen Koalition vor sich her geschoben. Nun müssen übereilt Maßnahmen ergriffen werden, damit die von der EU zur Verfügung gestellten Mittel auch in Anspruch genommen werden können. „An sich ist die Umsetzung der Wasserrahmenrichtlinie oin NRW ein zu begrüßender Schritt, der aber viel zu spät kommt “, so Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung des Kreises Ennepe Ruhr und selber Biologe. Es steht zu befürchten, dass nun ein blinder Aktionismus im Lande stattfinden wird und Maßnahmen durchgeführt werden sollen, nur damit die Gelder der EU beansprucht werden können. Darunter fällt auch die Renaturierung des Ruhr Bogens in Hattingen. „Für mich ist nicht zu verstehen, warum ein seit Jahrzehnten entstandenes Biotop nun renaturiert werden soll, ein Widerspruch in sich“, so Prof. Störtkuhl weiter. „Das Land und insbesondere Rot Grün machen sich hier zum Gehilfen von einer im Ruhr-Bogen sinnlosen EU-Maßnahme, die in der Wasserrahmenrichtlinie so nicht formuliert wurde. Für mich wären EU-Gelder zur Instandsetzung der Straßen in Hattingen sehr viel sinnvoller“. Die MIT vermisst eine klare Positionierung der Bürgermeisterin sowie aller politischen Fraktionen in Hattingen insbesondere der Grünen gegen dieses geplante Projekt.Der neue "Initiativkreis zum Erhalt des Ruhrbogens" ist eine erste Antwort der Bürger auf die Fehlsteuerung von EU-Mitteln. 

 

 

 


23/09 2014:
MIT EN in der Presse



Am 23.9.14 veröffentlichte die WAZ unsere PM


Starkes Ruhrgebiet durch Solidarität und Bürgernähe


 Pressemitteilung

Die Mittelstandsvereinigung Ennepe-Ruhr fordert für die wirtschaftliche Kompetenz der Region endlich eine solidarische Anpassung der Hebesätze für die Gewerbesteuer. "Es muss Schluss sein mit dem kleinkarierten Wettbewerb der Kommunen, sich gegenseitig Unternehmensansiedlungen abzujagen", so der Kreisvorsitzende der MIT EN Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Hattingen. Die MIT sieht sich hier im Schulterschluss mit den Forderungen verschiedener Kämmerer zahlreicher Ruhrstädte.

.                 Mit einer weiteren Forderungen für Bürgernähe und Attraktivitätssteigerung des Öffentlichen Nahverkehrs (ÖVPN) bekennt sich die Wirtschafts-und Mittelstandsvereinigung zu den Menschen der Region. "Stimmt das Umfeld, dann kommen die Menschen (und Unternehmen) wie von selbst ", beschwört MIT-Vorstandsmitglied Hans-Jürgen Kokot die Chancen für die Vision "Ruhrstadt".

.                 Nach den Europawahlen und den wahlbeteiligungsschwachen Landesparlamentswahlen in Sachsen, Brandenburg und Thüringen zeigt die Wirtschafts-und Mittelstandsvereinigung der CDU im Ennepe-Ruhr Kreis Profil.

.                 "Wir wollen die Menschen wieder für Politik und Gemeinsinn mobilisieren, indem wir die Bürgernähe unserer Themen in den Mittelpunkt unseres Handelns stellen," so der Pressereferent der MIT-Ennepe-Ruhr Dr. Klaus Befelein, Sprockhövel, auf der Kreisvorstandssitzung am 16. September.

.                 Die Landesdelegiertenversammlung der MIT NRW am 27.September in Aahaus wird zeigen, wohin die Reise mit dem Landesvorsitzenden Hendrik Wüst geht; Grundsatz für die MIT  EN steht fest: ein starkes Ruhrgebiet braucht einen starken Ennepe-Ruhr-Kreis.


15/09 2014:
Vorstandssitzung der MIT EN



von links: Vorstand C.A.Thomashoff, Gast Sebastian Christ, Vorsitzender MIT EN Prof. Dr. Störtkuhl

Dienstag, 16. September 2014, 19.00 Uhr im Ratskeller Witten

In der Kreisvorstandssitzung wurde intensiv das "Kokot-Papier" diskutiert und  zwei Hauptthemen für einen Forderungskatalog der MIT EN herausgearbeitet:

 

- einheitlicher Gewerbesteuerhebesatz im EN Kreis

- ÖVPN und Infrastruktur im EN Kreis verbessern

 

 

Protokoll bitte anklicken

 

 

 

 

 

 

 


27/08 2014:
Neue CDU-Führung im Stadtverband Sprockhövel

Näheres bitte unter CDU oder Pressemitteilungen

 

 


16/06 2014:
Ulli Winkelmann neuer Bürgermeister in Sprockhövel

Die MIT Ennepe-Ruhr gratuliert dem Kandidaten der CDU/Die Grünen zum deutlichen Gewinn der Stichwahl !!


29/05 2014:
Wahlen 2014



Neuer Bürgermeister in Sprockhövel: Ulli Winkelmann

Die MIT Ennepe-Ruhr gratuliert herzlich !!!!

Die MIT Ennepe Ruhr gratuliert allen gewählten Mandatsträgern und wünscht ihnen für die kommenden Jahre eine "glückliche Hand" bei allen politischen Entscheidungen für die Menschen und den Mittelstand im Ennepe-Ruhr-Kreis.

Überblick zu den Wahlergebnissen im Ennepe-Ruhr-Kreis:

 

 

Die Wahlergebnisse aus unseren neun Stadtverbänden können im einzelnen abgerufen werden unter:

 

 

 


Bürgermeisterkandidat bei der Wirtschafts-und Mittelstandsvereinigung



Uli Winkelmann inmitten des Kreisvorstandes der MIT Ennepe-Ruhr

Uli Winkelmann stellte sich der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU Ennepe-Ruhr am 25.2.14 in Sprockhövel vor. Auf Einladung des Kreisvorstandes und seines Vorsitzenden Prof. Dr. Klemens Störtkuhl wurde der Sprockhöveler Bürgermeisterkandidat mit zahlreichen Fragen zu kommunalpolitischen Perspektiven der regionalen Wirtschaftsvertreter der MIT herausgefordert. "Zuhören und im Gesamtkonzept verantwortlich für die Bürger und den Wirtschaftsstandort Sprockhövel konsequent und mit Ausdauer handeln"- diese Botschaft des Kandidaten von CDU und Bündnis90/Die Grünen, Uli Winkelmann, weckte bei den Vorstandsmitgliedern der MIT  Optimismus für die bevorstehende Kommunalwahl. Der Wirtschaftsstandort Ennepe-Ruhr-Kreis bedarf endlich wieder zukunftsorientierter Wachstumsimpulse.

 

 

 

 

 


Freiheit von Forschung und Lehre



Antrag der MIT Ennepe-Ruhr zum Erhalt der Autonomie der Hochschulen in NRW

 

Für den nächsten Bezirksparteitag der CDU hat die MIT Ennepe-Ruhr einen Antrag bei der Bezirksvorstandssitzung der MIT Ruhr eingebracht: Die Autonomie der Hochschulen muss in NRW bewahrt bleiben!

 

Für den Text bitte anklicken

 

 

 

 


Tonart wird schärfer



WAZ Text vom 21.2.2014 bitte anklicken

Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Vorsitzender der MIT Ennepe-Ruhr und Oliver Flüshöh, Spitzenkandidat der CDU für die Kreistagswahl EN, kritisieren heftig die Planungen der NRW-Wissenschaftsministerin Svenja Schulze (SPD):

  • Planungswirtschaft
  • Verlust von Wettbewerbsfähigkeit der Hochschulen
  • Schwächung des Wirtschaftsstandortes Ennepe-Ruhr-Kreis

seien u.a. Folgen des geplanten Hochschulzukunftsgesetzes

 

 

 

 


18/02 2014:
Hochschulzukunftsgesetz-Klartext vom MIT Kreisvorsitzenden Ennepe-Ruhr Prof. Dr. Klemens Störtkuhl



Veranstaltung der Friedrich Naumann Stiftung am 17.2.2014

 

Prof.Dr. Klemens Störtkuhl, Vorsitzender der MIT-Hattingen und MIT Ennepe - Ruhr, griff in aller Schärfe das Hochschulzukunftsgesetz NRW an

Die Entwicklung des neuen Hochschulzukunftsgesetztes begann vor ca ein 3/4 Jahr. Im Verlauf der Entwicklung kam es zu online Befragungen zum Gesetzesentwurf. Der Tenor der Befragung liess schon keine kritischen Stellungnahmen zu,  wenn gleich sich bereits zu diesem Zeitpunkt eine äußert kritische Resonanz im internet abzeichnete. Die politische Opposition hätte sich schon zu diesem Zeitpunkt positionieren müssen. Daher ist es für mich als Vorsitzender der MIT Ennepe-Ruhr nicht nachvollziehbar, warum CDU und FDP nicht schon viel früher auf den Entwurf reagiert haben.
Die MIT Ennepe-Ruhr hat in einem offenen Brief an die Ministerien Frau Schulze die Bitte formuliert, den Gesetzesentwurf zurück zu ziehen. Das Gesetzt beinhaltet rechtlich höchst brisante Passagen. Vor allem die Regelung zur Offenlegung von Informationen über Forschungsthemen, Forschungsmittel und den Forschungsergebnissen findet die MIT Ennepe Ruhr höchst problematisch. Die vorzunehmenden Abwägungsprozesse führen bei den mittelständischen Betrieben zu einer enormen Rechtsunsicherheit und letztlich zum Abwandern in benachbarte Bundesländer oder ins Ausland.  Darüber hinaus ist der Standort „NRW“ für diese Betriebe gefährdet. Eine Abwanderung der Arbeitsplätze ist zu befürchten.
Der Mittelstand als Rückgrat der deutschen Wirtschaft hat hier viel zu bieten. Es wäre daher völlig unsinnig, sich durch das Hochschulzukunftsgesetzt die Möglichkeit zur Weiterentwicklung des innovativen Standortes in NRW nehmen zu lassen.

 

 

 

 


30/01 2014:
MIT Bundeskommission Gesundheitspolitik konstituiert sich




oberes Bild von links:
• Dietrich Monstadt, MdB
• Hans-Peter Küchenmeister, stellv. Vors.
• Dr. Rolf Koschorrek, Vorsitzender
• Volker Bahr, medea
unteres Bild
links Dr. Lauber


 

Erstmals Sitzung in der CDU Parteizentrale/Berlin-

Ein interessanter Auftakt für die Bundeskommission Gesundheitspolitik, die von Anwesenden als die effektivste MIT Kommission gelobt wurde. Für die MIT-Ennepe-Ruhr dabei die Kollegen Jochen Lauber und Klaus Befelein.

 

Mehr Information - bitte anklicken

 

 

 

 


29/01 2014:
Stadtverband Herdecke der MIT Ennepe Ruhr mit Diskussions-Event



von links
Prof.Dr.Klemens Störtkuhl
Wolfgang Dahlmann
MIT Stadtverbandsvorsitzender Michael Höfmann
Michael Stephan Kornau
Achim Lüling


Der Mensch steht im Mittelpunkt

Diskussionsabend zur Ethik in Wirtschaft und Gesellschaft

 

30.1.2014. Der Stadtverband Herdecke der Wirtschafts-und Mittelstandsvereinigung MIT Ennepe-Ruhr hatte eingeladen. Mit dabei auf dem Diskussionspodium:

Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Vorsitzender der MIT Hattingen und der MIT Ennepe-Ruhr. Über 40 Mittelständler aus der regionalen Wirtschaft  erlebten "Ethik zum Anfassen":

 

mehr - bitte Überschrift oder hier anklicken

 

 

 

 

 

 

 


MIT Landesvorstand NRW am 21.1.2014



MIT-Bundesvorsitzender Dr. Carsten Linnemann

Kreisvorsitzender MIT Ennepe Ruhr Prof. Dr. Klemens Störtkuhl und Mitglied des Landesvorstandes MIT NRW Dr. Klaus Befelein auf der Sitzung in Düsseldorf im Sitzungssaal des Landkreistages

 

Dr. -Carsten Linnemann resümiert seit seiner Wahl 

- Anbindung an die Partei gelungen

- Wahrnehmbarkeit der MIT verstärkt

- Eigenes starkes Thema als Nahziel

 

 

 

 

 


17/01 2014:
CDU Neujahrsempfang in Düsseldorf




Armin Laschet-Theo Waigel-Gesundheitsminister Gröhe



Der ehem. Finanzminister Theo Waigel hielt die Festrede: ernste Reflexionen zu Krieg und Frieden und der verbindenden Kraft des Euro, mit humorvollen Einlagen gespickt. Armin Laschet in Wahlkampflaune, zur Presse:" Schreiben Sie gut über die CDU, dann sind Sie nahe an der Wahrheit."

 

 

 

 

 


15/01 2014:
AG Freie Berufe der MIT NRW in der Architektenkammer




 

Die erste Begegnung der Arbeitsgemeinschaft Freie Berufe der Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU NRW  fand am 16. Januar mit Vertretern der Architektenkammer NRW in Nordrhein statt. Der neugewählte Kammerpräsident Ernst Uhing, sowie die Geschäftsführer Markus Lehrmann (HGF), Dr. Hartmann und Stipic begrüßten im Haus der Architekten den freiberuflichen Teilnehmerkreis mit seinem neu gewählten Sprecher der AG Dr. Klaus Befelein, Sprockhövel. Berufsanerkennungsrichtlinie, Deregulierungstendenzen aus Brüssel, demografische Herausforderungen, Honorarordnung, berufsspezifische Rechtsverordnungen- viele Themen spiegelten die Problemfelder wieder, in denen die Freien Berufe in Deutschland politisch und berufsständisch agieren. Der Auftrag der AG , die verschiedenen Freien Berufe aufeinander neugierig zu machen, Kenntnis und Verständnis der individuellen Anliegen zu entwickeln und "Gemeinsam stark" Forderungen gegenüber Entscheidungsträgern in Gesellschaft und Parlament über das "Netzwerk" der Mittelstandsvereinigung  (MIT NRW) zu transportieren, erfüllte sich an diesem Abend mehr als erwartet. Hierzu trug auch die hochkarätige Besetzung des Teilnehmerkreises bei. Der Vorsitzende der MIT NRW und Wirtschaftspolitische Sprecher der CDU im Landtag NRW , Herr Hendrik Wüst, sicherte seine Bereitschaft zu, in Expertengesprächen  verschiedene  übergeordnete Themen in die politischen  Gremien zu führen.

Mit der AG Freie Berufe MIT NRW ist es uns gelungen, im landespolitischen Netzwerk mit Stimme und "kurzen Wegen" für die Freien Berufen das  nachhaltige "standing" fortzusetzen und auszubauen.

 

 

 

 


30/12 2013:
Gesundes und erfolgreiches Jahr 2014



Einmalig immer wieder Neues in der Beständigkeit von Ebbe und Flut ...

....wünscht der Kreisvorstand der MIT-Ennepe-Ruhr allen MIT-Gliedern und Freunden

 

 

 

 

 




Aus der FAZ vom 28.12.2013

Unsere Aktivität zur Hochschulautonomie (siehe offener Brief an die Ministerin) wird in der FAZ bestätigt: " Wenn die Wissenschaftspolitik der Länder stärker werden will, muss sie zuallererst an der Wahrung der Wissenschaftsfreiheit interessiert sein."

 Zum kompletten Artikel anklicken

 

 

 


08/12 2013:
MIT Ennepe-Ruhr fordert Rücknahme des "rot-grünen" Hochschulzukunftsgesetzes



Offener Brief an Ministerin Schulze

In einem offenen Brief wirft der Vorsitzende der MIT Ennepe-Ruhr und MIT Hattingen Prof. Dr. Klemens Störtkuhl der Landesregierung vor, mit dem neuen "Hochschulzukunftsgesetz" die Hochschulautonomie weiter einzuschränken. Gleichzeitig würden die Hochschulen/Universitäten im internationalen Wettbewerb die Führungsposition und den Anschluss verlieren.

 

Der Offene Brief (bitte anklicken)

 

 

 


01/12 2013:
Newsletter aktuell (anklicken)



  • Mittelstand sieht im Koalitionsvertrag Licht und Schatten
  • Philpp Mißfelder Mitglied im Hauptausschuss

 

 

 

 


Koalitionsvertrag : Licht und Schatten

Der Vorsitzende des Parlamentskreis Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion (PKM), Christian von Stetten MdB, der wirtschaftspolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Joachim Pfeiffer MdB, der Obmann im Wirtschaftsausschuss des Deutschen Bundestages, Andreas Lämmel MdB, der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT), Dr. Carsten Linnemann MdB, der Vorsitzender der Mittelstandsunion der CSU (MU), Dr. h.c. Hans Michelbach MdB, sowie der Präsident des Wirtschaftsrats der CDU e.V., Prof. Dr. Kurt Lauk, bewerten den heute vorgelegten Koalitionsvertrag von CDU/CSU und SPD.

„Es ist ein großer Erfolg, dass mit dem Koalitionsvertrag die Leitplanken der Union „keine Steuererhöhungen und keine Neuverschuldung“ eingehalten werden. Wir begrüßen die Beibehaltung des Grundsatzes „Hilfen nur gegen Reformen“ in der EU-Rettungspolitik mit der Abwehr einer europäischen Gemeinschaftshaftung über Eurobonds, einen Schuldentilgungsfonds oder ein europäisches Einlagensicherungssystem. In Summe können wir mit den im Koalitionsvertrag angelegten Maßnahmen aber nicht einfach zur Tagesordnung übergehen, da sie nicht geeignet sind, die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands zu erhalten und auszubauen.

 mehr unter:http://www.mit-virtuell.de/news/3044/

 

 

 

 


Neues aus dem Landtag- bitte anklicken ...

SONDERINFORMATION ZUR

MINDESTGRÖSSEN-VERORDNUNG NRW

 

seit dem 14. November 2013 ist sie in Kraft: Die neue Mindestgrößen-Verordnung für Förderschulen. Diese neue Verordnung löst die alte Mindestgrößen-Verordnung aus dem Jahre 1978 ab.

 

 

 



27/10 2013:
Mittelstands- und Wirtschaftspolitische Kernforderungen für die Koalitionsverhandlungen



Für weitere Info Bild anklicken !

Donnerstag, 24. Oktober 2013, 15:08 Uhr

Gemeinsame Erklärung von Parlamentskreis Mittelstand (PKM) der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wirtschaftsrat der CDU e.V. und Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT).

Die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen in Deutschland sind gut. Unsere Wirtschaftskraft ist in den letzten Jahren trotz Finanzmarkt- und Staatsschuldenkrise gewachsen. Wir müssen die positive Entwicklung bei den Steuereinnahmen nutzen, um die öffentlichen Haushalte weiter zu konsolidieren. Ab 2015 wollen wir Schulden zurückzahlen. Unsere Wirtschafts- und Finanzpolitik muss sich an den ordnungspolitischen Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft orientieren und auf Wachstum und Beschäftigung ausgerichtet sein. 

Die wirtschaftsschädlichen Vorhaben der SPD drohen, die guten wirtschaftlichen Rahmenbedingungen nachhaltig zu verschlechtern. Deshalb lehnen wir Steuererhöhungen, einen flächendeckenden, von der Politik festgelegten Mindestlohn, Eurobonds sowie eine nicht europaweit eingeführte Finanztransaktionssteuer ab. Gleiches gilt für Maßnahmen, die die Flexibilität im Arbeitsrecht einschränken, wie die Abschaffung der sachgrundlosen Befristung oder unverhältnismäßige Änderungen bei der Zeitarbeit. Wir sehen keinen Grund, entsprechende Vorhaben der SPD zu Lasten der Unternehmen und des Wirtschaftsstandorts umzusetzen. Vielmehr wollen wir insbesondere durch folgende Änderungen positive Wachstumsimpulse setzen.

http://www.mit-virtuell.de/news/2998/

 

 

 

 


16/10 2013:
Verwaltungsriese Hattingen muss kleiner werden



von li: Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Vors. MIT Hattingen
Referent Oliver Flüshöh


Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, Vorsitzender der MIT Hattingen, und sein Vorgänger Herr Andreas Nicolai, konnten am 15. Oktober den Referenten Herrn Oliver Flüshöh, Geschäftsführer der Kommunalpolitischen Vereinigung (KPV) zum Thema:"Personaleinsparung in der Verwaltung" in Diergardts Kühler Grund begrüßen.

Dramatische Zahlen belegen: die Stadt Hattingen muss sich einem Haushaltssanierungsplan, u.a. zum Abbau von Personalstellen unterwerfen.

Die Gemeindeprüfungsanstalt NRW spricht in einem Gutachten von 150 Stellen.

Hattingen lebt auf Pump. Spätestens 2021 ist damit Schluss. Dann sieht der Gesetzgeber ausgeglichene kommunale Haushalte in NRW vor.

Die MIT Hattingen wird Vorschläge in einem Zielleistungskatalog vorlegen. Für eine kommunale Verwaltung müssen vergleichbare Steuerungsmechanismen und Verantwortlichkeiten gelten, wie für die mittelständischen Unternehmen von Industrie, Handwerk und Freien Berufen.

 

Link zur Waz-Meldung:

http://www.derwesten.de/staedte/hattingen/wenn-ein-verwaltungsriese-schrumpfen-muss-id8568961.html

 

 

 

 

 

 


11/10 2013:
Carsten Linnemann neuer MIT-Chef im Bund



PRESSEMELDUNG
 
11. MIT-Bundesdelegiertenversammlung
Dr. Carsten Linnemann zum MIT-Bundesvorsitzenden gewählt

Dr. Carsten Linnemann MdB ist neuer Bundesvorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU (MIT). Die Delegierten der 11. MIT-Bundesdelegiertenversammlung wählten den 36-jährigen Abgeordneten des Deutschen Bundestages mit 71,7 Prozent der Stimmen an die Spitze des Wirtschaftsflügels der Union. Die MIT ist mit rund 40.000 Mitgliedern und Sympathisanten der stärkste mittelstandspolitische Verband in Deutschland.

Auf der Tagung im niedersächsischen Braunschweig stimmte die Mehrheit der Delegierten für den CDU-Wirtschaftspolitiker aus Paderborn (Nordrhein-Westfalen). Dr. Linnemann wurde für eine Amtsperiode von zwei Jahren gewählt. Qua Amt wird er künftig dem Bundesvorstand der CDU Deutschlands angehören und dort die Positionen des Wirtschaftsflügels vertreten. Er tritt die Nachfolge von Dr. Josef Schlarmann an, der die MIT seit 2005 geführt und nicht erneut für das Amt des Bundesvorsitzenden kandidiert hat.
 
Dr. Carsten Linnemann MdB (geboren am 10. August 1977) ist promovierter Volkswirt. Nach Abschluss seiner Promotion arbeitete er als Assistent des Chefökonomen der Deutschen Bank, Norbert Walter. Zudem war er als Volkswirt bei Deutsche Bank Research in Frankfurt sowie im Bereich Konjunktur und Mittelstand bei der IKB Deutsche Industriebank in Düsseldorf tätig.
 
Seit 2009 ist Dr. Carsten Linnemann direkt gewählter Abgeordneter des Deutschen Bundestages (Wahlkreis Paderborn und Schloß Holte-Stukenbrock). 2013 verteidigte er sein Mandat mit 59,1 Prozent der abgegebenen Stimmen. Im Deutschen Bundestag ist Dr. Linnemann ordentliches Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, stellvertretendes Mitglied im Finanzausschuss  sowie Mitglied des Vorstandes des Parlamentskreises Mittelstand (PKM). Zudem ist Dr. Carsten Linnemann seit 2009 Mitglied im Landesvorstand der CDU Nordrhein-Westfalen.
 
Der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU/CSU gehört Dr. Linnemann seit 2003 an. Seit 2009 ist er Mitglied im Landesvorstand der MIT Nordrhein-Westfalen und im MIT-Bundesvorstand der Mittelstandsvereinigung. Von 2011 bis 2013 war Dr. Linnemann Vorsitzender der MIT-Kommission Arbeit  und Soziales.

Quelle: MIT-Bundesgeschäftsstelle

Dabei : 5 Delegierte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis (bitte anklicken)

 

 

 

 

 


11/10 2013:
Bilder aus Braunschweig von der HV MIT Bund






Bild 1

von links: Fünf Delegierte aus dem Ennepe-Ruhr-Kreis: Simon Nowack, Dr. Klaus Befelein, Felix Steindorf, Torsten Schule, Prof. Dr. Klemens Störtkuhl

Bild 2

Der neue Bundesvorsitzende Dr. Carsten Linnemann MdB, Paderborn

Bild 3

Videogrüße der Kanzlerin

Bild 4

Dr. Schlarmann mit "standing ovation" geehrt und verabschiedet

 

 

 

 

 

 


28/09 2013:
Energiepolitik und Wirtschaftsministerium gehören zusammen- Forderung der MIT Deutschland



Prof. Dr. Klemens Störtkuhl
Vorsitzender MIT-Ennepe-Ruhr


Die Mittelstands-und Wirtschaftsvereinigung der CDU (MIT) erklärt in Übereinstimmung mit dem MIT-Bundesvorsitzenden Schlarmann:

 

 Der Wirtschaftsflügel der Union will die Energiepolitik im Wirtschaftsministerium ansiedeln. SPD und Grüne wollen dagegen ein eigenes Energiewende-Ministerium.

Der Wirtschaftsflügel der Union pocht auf mehr Kompetenzen für das Bundeswirtschaftsministerium in der kommenden Regierung. „Derzeit hat es kaum noch wichtige Positionen, es ist ein ganz schwaches Ministerium“, kritisierte der Vorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung von CDU und CSU (MIT), Josef Schlarmann.

Das Wirtschaftsministerium könne zwar ordnungspolitisches Gewissen der Regierung sein, aber ohne Macht und mit wenig Geld ließe sich nur wenig bewegen. „Das ist eine sehr bedauerliche Entwicklung.“ Zentral für eine Aufwertung des Wirtschaftsministeriums – und damit der Wirtschaftspolitik insgesamt – wäre aus Schlarmanns Sicht die Zuständigkeit für die gesamte Energiepolitik.

Der CDU-Politiker sprach sich gegen ein eigenständiges Energieministerium aus. Ein solches Haus wäre „ein reines Plan-Ministerium“, Planwirtschaft aber gebe es genug in der Energiepolitik. Stattdessen schlägt Schlarmann vor, die Energie beim Wirtschaftsministerium zu bündeln. „Vor allem braucht es die Zuständigkeit für das Erneuerbare-Energien-Gesetz“, verlangte er. Zu überlegen sei, ob das Wirtschaftsministerium nicht auch die Zuständigkeiten für Europa, Geld- und Kreditwesen aus dem Finanzministerium bekommen solle – etwa, wenn ein künftiger Koalitionspartner auf den Posten des Finanzministers bestehe.

MIT-Chef Schlarmann hält eine Reform der Energiewende für dringend notwendig. Die Lage sei noch kritischer als die Euro-Krise. Er fürchtet eine De-Industrialisierung; der Prozess sei schon im Gange. Vor diesem Hintergrund hält er eine große Koalition für wahrscheinlicher als ein Bündnis von Union und Grünen. Eine Reform der Energiewende sei mit der SPD einfacher durchzusetzen. Auch in den Gewerkschaften sieht Schlarmann potentielle Verbündete. Allerdings prophezeit er heftigen Widerstand der CSU. „Die haben ihr Strukturproblem auf dem Land über das EEG gelöst.“ Die bayerischen Bauern seien inzwischen alle Energiewirte.

Was die Steuerdebatte angeht, warnte Schlarmann davor, diese rote Linie aus dem Bundestagswahlkampf in vorauseilendem Gehorsam aufzugeben. Wenn Steuererhöhungen allerdings der Preis für eine Reform der Energiewende und die „Rettung des Industriestandorts“ wären, wäre er es wert, auch gezahlt zu werden. Schlarmann, der auf der nächsten MIT-Bundesdelegiertenversammlung in weniger als zwei Wochen nicht noch einmal kandidieren wird, beklagte am Freitag, dass Wirtschaftspolitik kaum noch eine Rolle spiele – auch nicht in der Union. „Welche Wirtschaftspolitiker in der Unionsfraktion kennen Sie denn noch?“, fragte er. Die Liste sei mit dem stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Michael Fuchs und dem Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand, Christian von Stetten (beide CDU), denkbar kurz.

„Die Menschen glauben, alles ist gut.“
Schlarmanns Meinung nach müsste ein Wirtschaftsminister das Verhältnis von Staat und Wirtschaft klären – so, dass beide Seiten optimal zusammenarbeiten könnten. „Davon aber haben wir in den vergangene vier Jahren nichts gesehen.“ Zudem habe sich auch der Parlamentskreis Mittelstand „nur schwach“ durchsetzen können. „Die Gruppe wird zwar größer, aber nicht schlagkräftiger.“ Die Bedeutung des Wirtschaftsflügels in der Union ist nach seinen Worten stark zurückgegangen. „Als Wirtschaftspolitiker kann man sich nicht profilieren. Wenn man Karriere machen will in der Union, macht man am besten Umweltpolitik oder Haushalt.“

Dass der Wirtschaftsflügel unter seiner Führung nicht mehr Einfluss hatte, erklärte Schlarmann mit der guten wirtschaftlichen Lage. „Wenn es einem gut geht, spielt Wirtschaft keine Rolle.“ Die Probleme Deutschlands seien nicht direkt sichtbar. „Die Menschen glauben, alles ist gut.“ Für die neue Legislaturperiode erwartet Schlarmann in Sachen Wirtschaftspolitik nicht mehr als „wohlklingende Absichtserklärungen“.



04/09 2013:
GPA EN- Feuertaufe bestanden



Volles Haus Herbede am 5.9.2013

Der neue Vorstand des Gesundheitspolitischen Arbeitskreises Ennepe-Ruhr (GPA EN) im Netzwerk der Wirtschafts-und Mittelstandsvereinigung der CDU im Ennepe-Ruhr-Kreis (MIT EN) lud am 5. September in das Haus Herbede/Witten zu seiner ersten Informationsveranstaltung ein.

Über 50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer fanden sich trotz des hochsommerlichen Abends in den kühlen Mauern des Rittersaales ein. Ärzte, Zahnärzte und Vertreter der Gesundheitswirtschaft erlebten einen interessanten Abend.

Im Mittelpunkt der Vorträge standen Themen wie das Patienten-Rechte-Gesetz, die Bürgerversicherung und Tipps zu Steuer- und Sozialabgaben begünstigten  Arbeitnehmervergütungen.

 


04/09 2013:
GPA EN- Vorstand, Referenten und Kooperationspartner



von links:

Jost Rieckesmann, Vizepräsident Zahnärztekammer WL, Referent

Dr. Thomas Schröder, Frauenarzt, Beisitzer GPA EN

Roland Stoerring, Steuerberater, Referent

Dr. Hans-Joachim Lauber, Orthopäde, stellv. Vorsitzender GPA EN

Dr. Michael Ostermann, Hausarzt, Beisitzer GPA EN

Dr. Klaus Befelein, Zahnarzt, Vorsitzender GPA EN

Hans-Joachim Beier, Zahnarzt, Bezirksstellenvorsitzender und Kooperationspartner

Sören Kleinke, Fachanwalt für Medizinrecht, Referent

 

 

 

 

 


30/08 2013:
Der neue Chef des CDU-Wirtschaftsflügels in NRW heißt Hendrik Wüst



Delegierte aus der MIT EN _ von links: Torsten Schulte, Fabian Engstermann, Felix Steindorf (Gast) und Simon Nowack

Zur Fotostrecke LV Lüdenscheid bitte Foto anklicken


Mit 92 Prozent haben etwa 250 Vertreter der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU Nordrhein-Westfalen den münsterländischen Landtagsabgeordneten Hendrik Wüst in Lüdenscheid zu ihrem neuen Vorsitzenden gewählt.

Wüst hatte zuvor seinem Vorgänger Hartmut Schauerte gedankt und als Schwerpunkte seiner künftigen Arbeit die Öffnung des CDU-Wirtschaftsflügel gegenüber dem neuen Mittelstand aus der digitalen Ökonomie und die bessere Verzahnung der CDU-Mittelständler mit den Mandatsträgern genannt.

Mit dem 38jährigen Wüst hat der CDU-Wirtschaftsflügel damit ein klares Signal für eine Verjüngung gesetzt. Damit gewinnt auch die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung deutlich an Gewicht in der nordrhein-westfälischen CDU. Wüst: "Wir wollen gemeinsam landespolitische Akzente setzen und klar gegen die wirtschaftsfeindliche Politik der rot-grünen Landesregierung vorgehen. "

Gleichzeitig will die Mittelstandsvereinigung auch im Bund verstärkt mit gestalten. Der 37jährige Carsten Linnemann, den die nordrhein-westfälischen Delegierten sich als Chef des CDU-Wirtschaftsflügels wünschen, begeisterte mit seine Grundsatzrede die über 300 Gäste.Im Oktober soll der Paderborner Bundestagsabgeordnete auf Dr. Josef Schlarmann folgen und die 30.000 Mitglieder der MIT führen.

Quelle:http://www.mit-nrw.de/presse

 

 


MIT Ennepe-Ruhr im Landesvorstand MIT NRW vertreten



Verband Freie Berufe NRW in Lüdenscheid:
von li: Dr. Klaus Befelein,stellv.Vors., Hans Peter Klein, Vors., Andre Busshuven, Gschf.


Auf der Landesdelegiertenversammlung am 31.8.13 in Lüdenscheid wurde das Kreisvorstandsmitglied MIT EN Dr. Klaus Befelein in den Landesvorstand gewählt.

 

 

 


09/08 2013:
MIT-Gevelsberg wählt neuen Vorstand



bitte anklicken

Am 8. August wählte die Wirtschafts- und Mittelstandsvereinigung der CDU in Gevelsberg auf ihrer Mitgliederversammlung einen neuen Vorstand.

Als neuer Vorsitzender wurde Wieland Rahn gewählt, zu seinem Stellvertreter Jürgen Vens, als Schriftführer Uwe Spille und als Beisitzer Dr. Michael Ostermann und Jochen Feldmann.

Die MIT-Gevelsberg versteht sich als politischer Ansprechpartner für die hiesige Wirtschaft und will deren Interessen auch zum Wohle der Kommune vertreten. Wieland Rahn möchte die erfolgreiche Arbeit seines Vorgängers Dr. Michael Ostermann fortsetzen. Insbesondere will man weitere Mittelständler und Führungspersönlichkeiten als neue Mitglieder gewinnen und sie in die überparteiliche Mittelstandsarbeit einbinden.

(Quelle: City-Anzeiger, Gevelsberg, Andre Sicks, 8.8.13)

 

 

 

 

 


04/09 2013:
Wir tun was........



Der Gesundheitspolitische Arbeitskreis Ennepe-Ruhr veranstaltet im Haus Herbede, Witten-Herbede, einen interessanten Abend: Bürgerversicherung, Patientenrechtegesetz und Steuertipps für Arbeitgeber.

Teilnahme bitte unter drbef@t-online.de anmelden.




25/04 2013:
Kreisvorstand MIT-EN konstituiert



Am Freitag 26.4.13 konstituierte sich der neugewählte Vorstand der MIT-Ennepe-Ruhr.

Protokoll anklicken

 

 

 

 


18/04 2013:
Dr. Lauber übergibt die Verantwortung- neuer MIT-Kreisvorsitzender Prof. Dr. Störtkuhl



Für weitere Fotos bitte anklicken

Die MIT-Ennepe-Ruhr hat eine neue Führung.

Am 16.4.13 wählten die Teilnehmer der Jahreshauptversammlung der MIT -EN den 52-jährigen Stadtverbandsvorsitzenden Hattingen, Prof. Dr. Klemens Störtkuhl, für zwei Jahre zu ihrem neuen Kreisvorsitzenden (rechts im Bild).

Damit geht eine sehr erfolgreiche Ära des bisherigen Kreisvorsitzenden Dr. Hans-Jochen Lauber, Sprockhövel, nach über 6 Jahren zu Ende. Lauber wird aus der "zweiten Reihe" seine Erfahrung und sein Herzblut für den Mittelstand-gesundheitlich besser angepasst- weiter in die Arbeit auf Kreis-, Bezirks- und Landesebene einbringen.

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Mit diesem Link gelangen Sie zum Protokoll der Versammlung

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Komplette Fotostrecke unter

 

 

 

 

 

 

 




22/03 2013:
Neuer Stadtverbandsvorsitzender Michael Höfmann in Herdecke



Michael Höfmann

Michael Höfmann, langjähriges Vorstandsmitglied der Wirtschafts-und Mittelstandsvereinigung Ennepe-Ruhr wird zum Stadtverbandsvorsitzenden in Herdecke gewählt. Er tritt damit die Nachfolge des höchst verdienten Carl-August Thomashoff an, dessen Wirken für die MIT weit über die Stadtgrenzen Anerkennung und Zuspruch fand. Der Stadtverband kann mittlerweile auf einer respektablen Mitgliederzahl von 23 Bürgerinnen und Bürgern die mittelständischen Ziele für Handwerk, Unternehmen und Freie Berufe weiter entwickeln.


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02/03 2013:
Christoph Daniel neuer Chef der Wittener CDU-Mittelstandsvereinigung


Rechtsanwalt führt die MIT in den nächsten zwei Jahren
 
Neuer Vorsitzender der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der Wittener CDU ist der 33-jährige Wittener Rechtsanwalt Christoph Daniel. Er wurde im Beisein von MIT-Kreisvorsitzendem Dr. Hans-Joachim Lauber einstimmig in das neue Amt gewählt und kündigte nach seiner Wahl an, unter seiner Führung werde die CDU-Mittelstandsvereinigung dem Mittelstand in Witten stärker Gehör verschaffen.
 
Als Rechtsanwalt mit einer großen mittelständischen Klientel wisse er genau, wo dem Mittelstand in der Ruhrstadt der Schuh drückt. Christoph Daniel wörtlich: „Das Thema Gewerbesteuern werde ich auf die Tagesordnung der öffentlichen Diskussion stellen und unliebsame Fragen an Verwaltung und Bürgermeisterin stellen.“
 
Die Lage Wittens als große kreisangehörige Stadt im Ruhrgebiet zwischen Großstädten wie Bochum und Dortmund erfordert besondere Anstrengungen seitens der Verwaltung, die bisher nicht ersichtlich sind. Wer etwa in Witten Gewerbeflächen sucht, wird alleingelassen.“ Christoph Daniel kündigte Widerstand gegen die schlechte Mittelstandspolitik in Witten an und baut dabei auf zwei Wittener Ratsmitglieder, die ihm zur Seite stehen: Stellvertreter Rolf Kiesewetter und Schriftführer Simon Nowack.
 
Als Beisitzerinnen und Beisitzer gehören dem neuen Vorstand an: Ratsmitglied Heiko Kubski, CDU-Stadtverbandsvorsitzender Ulrich Oberste-Padtberg, Junge Union-Chef Kevin Rübenstahl, Katharina Venschott-Lauber, Rechtsanwalt Piotr Ziental und Unternehmer Nils Kathagen.
 


13/02 2013:
MIT Hattingen wählt neuen Vorsitzenden



Klemens Störtkuhl

Prof. Dr. Klemens Störtkuhl neuer MIT Vorsitzender in Hattingen

Einstimmig wurde der Nachfolger des langjährigen Vorsitzenden Andreas Nicolai am 5. Februar in Hattingen gewählt. Der Hattinger Prof. Störtkuhl ist u.a.Leiter der AG Sinnesphysiologie,Fakultät für Biologie und Biotechnologie der Ruhruniversität Bochum. Störtkuhl betonte in seiner Perspektive für die MIT, dass die enge Zusammenarbeit mit der CDU Hattingen weiter intensiviert werden soll. Im Schwerpunkt seiner politischen Tätigkeiten soll u.a. die Verknüpfung zwischen Wirtschaft und Bildung stehen. Lokal ansässige mittelständische Betriebe sollten sich ihrer Aufgabe und der Verantwortung im Bereich Ausbildung bewusst sein. Dies schließt nicht nur die Ausbildung eigener Auszubildender ein, sondern auch die Unterstützung der schulischen Einrichtungen im unmittelbaren Umfeld. Eine weitere politische Stoßrichtung soll die Anbindung der Betriebe an die universitären Einrichtungen in unmittelbarer Nähe sein. Hierzu bieten sich im Umkreis von Hattingen zwei Universitäten (Duisburg- Essen und Ruhr-Universität Bochum) als Partneruniversitäten an. Ziel ist es, Hattingen als Wirtschaftsstandort im Ruhrgebiet attraktiver werden zu lassen. Dabei steht die Konzeptentwicklung für die Ansiedlung von Betrieben mit neuen innovativen Technologien im Vordergrund. Die weitere Entwicklung hin zu diesen Technologien ist für Hattingen wichtig und Zukunft weisend. Dies kann nur im Verbund mit Forschungseinrichtungen und der Vernetzungen über den Standort Hattingen hinaus gelingen. Die politische Auseinandersetzung mit den lokalen Entscheidungsträgern soll eine der wesentlichen Bestandteile seiner Aufgaben sein. Hierzu zählen z.B. Haushaltspolitik, Verwaltungskosten und personelle Ausstattung der Stadtverwaltung sowie das überregionale Thema Schul- und Bildungspolitik in NRW. Eine deutlichen Positionierung der MIT zu diesen Themen gegenüber den politischen Gegnern ist notwendig.

 





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